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10 Apr, 2008

Teil 5: Die Erfolgsgeschichte der EU

Posted by: marijank In: Bildung| EU| Persönlich| Politik| Österreich

This entry is part 6 of 7 in the series EU for dummies: der Vertrag von Lissabon

Österreichs Weg in die EU

03. Mai 1960
Gründung der EFTA mit Österreich als Mitglied

19. Dezember 1961
EU Assoziierungsabkommen

17. Juli 1989
Außenminister Alois Mock überreicht das österreichische Beitrittsansuchen

1. Februar 1993
Beginn der Beitrittsverhandlungen

1. Jänner 1994
Gründung des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR)

12. Juni 1994
Volksabstimmung in Österreich über den EU Beitritt

24. Juni 1994
Unterzeichnung des Beitrittsvertrages

1. Jänner 1995
Beitritt zur EU

Sei dem Beitritt Österreichs zur EU haben sich eine Reihe von Vorteilen für Österreich und die EU ergeben. Nicht nur, dass Ausländische Unternehmen von 1995 bis 2002 durchschnittlich 4,15 Milliarden Euro in Österreich investiert haben, auch entstanden durch den EU Beitritt mehr als 150 000 Arbeitsplätze.

  • Euro als Zahlungsmittel der EU
  • EU weite Volksbegehren
  • Das EU Parlament ab 16 Jahren wählen
  • 4 Bildungs- und Austauschprogramme für Schüler und Studenten (Erasmus, Comenius, Leonardo Da Vinci, Grundtvig)
  • Man kann in der ganzen EU ohne Einschränkungen arbeiten
  • eine einheitliche Notfallnummer: 112
  • Billiger mit dem Handy telefonieren (45Cent aktiv, 25 Cent passiv)
  • Entschädigungen bei Verspätungen im Zugs- und Flugverkehr
  • Lebensmittelqualität durch Mindeststandards
  • Schutz vor unsicheren Spielsachen aus 3. Welt Ländern
  • grenzüberschreitende Geldüberweisungen, Barabhebungen an Geldautomaten und Zahlungen mit Kreditkarten dürfen im EU Ausland nicht mehr als Zuhause kosten
  • Wegfall der Passkontrollen an EU Flughäfen für Flüge innerhalb der EU
  • Wegfall von über 60 Millionen Zollpapieren und Formularen, durch den Wegfall der Binnengrenzen
  • Österreichs Exporte stiegen seit dem Beitritt zur EU um sagenhafte 50%
  • Die 3 größten Banken in Osteuropa kommen aus Österreich (BACA, Erste Bank, Raika)
  • Österreich ist der größte Investor in Kroatien, Ungarn, etc
  • etc


Diese Liste lässt sich beliebig lang fortsetzen, aber das macht keinen Sinn mehr, denn allein diese Punkte machen einem schnell klar, dass die EU viele Vorteile einem jeden gebracht hat. Natürlich gibt es überall negative Aspekte, aber das ist heute nicht meine Aufgabe. Aber ich bin zuversichtlich, dass man auch an diesen negativen Punkten arbeiten wird und somit ALLEN Bürgern der EU ein einfacheres und besseres Leben gewährleisten kann.

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